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Sven`s Bärlauch-Kimchi

Ein frischer, würzig-knoblauchiger Kick für deine Küche: Dieses Bärlauch-Kimchi verbindet die traditionelle Fermentation von Kimchi mit dem aromatischen Bärlauch. Ideal als Beilage, auf Sandwiches oder in Bowls.
Servings 1 Glas
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 3 Stunden

Kochutensilien

  • 1 Scharfes Messer
  • 1 Schneidebrett
  • 1 Große Schüssel
  • 1 Küchenhandschuhe (optional, wegen Chili)
  • 1 Glasgefäß mit Deckel (ca. 500 ml)
  • 1 Reibe für Knoblauch und Ingwer

Zutaten

  • 200 Gramm Chinakohl
  • 1 Bund Bärlauch ca. 100 g
  • 1 Karotte
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 2 EL grobes Meersalz
  • 1 TL Zucker
  • 1 EL koreanisches Chilipulver Gochugaru – nach Geschmack
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 Stück Ingwer ca. 1 cm

Anleitungen

  • Gemüse vorbereiten: den Chinakohl gründlich waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Möhren können in feine Stifte, Lauchzwiebeln in Ringe geschnitten werden.
  • Salzen und ziehen lassen: Das Hauptgemüse in einer Schüssel mit Salz vermengen und ziehen lassen, bis es etwas Wasser zieht und weicher wird. Danach gut abspülen und überschüssige Flüssigkeit leicht ausdrücken.
  • Bärlauch vorbereiten: Den Bärlauch waschen und in grobe Stücke schneiden, sodass er beim Vermengen mit dem Gemüse gleichmäßig verteilt werden kann.
  • Paste oder Würzmischung herstellen: Für den Geschmack eine Paste oder Würzmischung aus Gewürzen, Ingwer, Chilipulver oder Sojasauce/Fischsauce herstellen. Die Mischung kann je nach gewünschter Schärfe oder Aromatik angepasst werden.
  • Alles vermengen: Das Hauptgemüse mit dem Bärlauch und der Paste in einer großen Schüssel gründlich vermengen, bis alles gleichmäßig bedeckt ist.
  • Einfüllen und fermentieren: Alles in ein sauberes Bügelglas füllen, leicht andrücken, damit möglichst wenig Luft eingeschlossen bleibt. Etwas Platz nach oben lassen, damit die Fermentation nicht überläuft. Glas verschließen. Bei Zimmertemperatur mehrere Tage fermentieren lassen und gelegentlich den Deckel kurz öffnen, um Druck abzulassen.
  • Probieren und aufbewahren: Nach einigen Tagen das fermentierte Gemüse probieren. Je länger es steht, desto intensiver entwickelt sich der Geschmack. Sobald der gewünschte Geschmack erreicht ist, das Glas in den Kühlschrank stellen, wo es sich mehrere Wochen hält.
  • Servieren: Das fermentierte Gemüse kann als Beilage, in Bowls, auf Sandwiches oder als würziger Snack verwendet werden. Vor dem Servieren lohnt es sich, ein kleines Stück zu probieren, um den vollen Geschmack zu erleben.
Gericht: Fermente
Küche: Probiotisch
Suchbegriff: Bärlauch, Chinakohl, Frühlingszwiebeln, Gochugaru, Ingwer, Knoblauch, Möhren, Sojasoße