Am Vorabend: 200 g Goldhirse in ein feinmaschiges Sieb geben und das Sieb in eine Schüssel mit Wasser stellen – so, dass die Hirse gut bedeckt ist. Über Nacht einweichen lassen. Die Schüssel am besten abdecken und bei Raumtemperatur stehen lassen. Das Einweichen hilft dabei, die Phytinsäure in der Hirse abzubauen – das macht sie bekömmlicher und verbessert die Nährstoffaufnahme.
Am nächsten Morgen: Die eingeweichte Hirse im Sieb gut abspülen. Dann zusammen mit der pflanzlichen Milch in einen Mixer geben und mit der Pulsfunktion kurz zerkleinern – so, dass die Masse noch stückig bleibt. Kein Brei! Dadurch bekommt der Porridge später eine angenehm nussige, sämige Konsistenz. (Alternativ kannst du auch den Stabmixer direkt im Topf verwenden – einfach kurz anmixen, bis dir die Konsistenz gefällt.) Dann die Mischung in einen Topf geben und unter Rühren zum Kochen bringen. Hitze reduzieren und den Porridge bei niedriger Temperatur etwa 10 Minuten köcheln lassen. Falls er zu dick wird, einfach noch etwas pflanzliche Milch nachgießen. Zwischendurch immer wieder mit dem Schneebesen umrühren – das sorgt für Cremigkeit.
Zum Schluss: Mit deinem Süßungsmittel abschmecken und nach Belieben mit Zimt oder Vanille würzen. In Schalen füllen und mit allem garnieren, was dir guttut – frische Früchte, Banane, Aprikose, Erdbeeren, Granola, Nüsse, Samen und ein Hauch Zimt.