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Sven`s fermetierte Karotten in Salzlake mit Fenchelsaat

Entdecke das einfache Rezept für fermentierte Karotten in Salzlake mit Fenchelsaat – eine leckere, gesunde Snack-Alternative, die sich vielseitig in deiner Küche verwenden lässt und zudem die perfekte Basis für meinen Karottenkuchen ist!
Servings 1 Glas
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 7 Tage

Kochutensilien

  • 1 Bügelglas mit Gummiring 1 Liter
  • 1 Schneidebrett und Messer
  • 1 Waage
  • 1 Löffel

Zutaten

  • 500 Gramm Karotten Bio
  • 1 EL Fenchelsaat
  • 500 ml Wasser Zimmertemperatur
  • 10 Gramm Salz idealerweise Meersalz oder Himalayasalz

Anleitungen

  • Karotten vorbereiten: Die Karotten schälen und in etwa 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Die Größe der Karottenstücke bestimmt, wie schnell sie fermentieren, also achte darauf, dass sie nicht zu dick sind.
  • Lake anrühren: 15 g Salz in 500 ml Wasser vollständig auflösen.
  • Karotten ins Glas füllen: Die Karottenstücke zusammen mit der Fenchelsaat in ein sauberes 1-Liter-Bügelglas füllen. Achte darauf, ausreichend Platz zu lassen, damit die Karotten unter der Lake bleiben. Im Frühjahr kannst du auch 1-2 Dolden Fenchelblüten oder Holunderblüten mit den Möhren ins Glas legen (siehe Foto).
  • Lake einfüllen: Gieße die Salzlake über die Karotten, sodass sie vollständig bedeckt sind, aber lasse noch etwas Platz nach oben im Glas. Falls nötig, kannst du ein kleines Gewicht oder einen sauberen Stein verwenden, um die Karotten unter der Lake zu halten, sodass sie nicht an die Oberfläche steigen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es in einem fest verschlossenen Bügelglas mit Gummiring in der Regel nicht zu Schimmelbildung kommt.
  • Fermentation starten: Das Glas fest verschließen und an einem warmen, dunklen Ort (bei etwa 18-22 °C) für 4-7 Tage fermentieren lassen. Die Dauer der Fermentation hängt von der gewünschten Intensität des Geschmacks ab – länger bedeutet intensivere Fermentation.
  • Lagerung: Nach der Fermentation kannst du die Karotten im Kühlschrank oder an einem kühlen Ort aufbewahren, um die Fermentation zu stoppen und die frische, knusprige Textur zu erhalten. Im ungeöffneten Glas halten sie sich über mehrere Monate, wobei sie mit der Zeit etwas an Textur verlieren. Für den Karottenkuchen ist das jedoch völlig unproblematisch.
  • Tipp: Fermentierte Karotten sind nicht nur als Snack ein Genuss, sondern können auch vielseitig verwendet werden. Du kannst sie zum Beispiel als Beilage zu Salaten, in Sandwiches oder Wraps einbauen, sie zu Reisgerichten oder Eintöpfen servieren oder sogar als Topping für Suppen nutzen. Ihr würziger Geschmack passt wunderbar zu Käseplatten oder als pikante Zutat in vegetarischen und veganen Gerichten.
Gericht: Fermente
Küche: Probiotisch
Keyword: Fenchel, Kartotten, Möhren, Salz, Salzlakenfermentation