Kichererbsen einweichen: Die Kichererbsen mit 1 TL Natron in der doppelten Menge kaltem Wasser mindestens 24 Stunden einweichen. So werden sie bekömmlicher, Phytinsäure wird abgebaut und sie garen schneller.
Kichererbsen abspülen: Am nächsten Tag: Das Einweichwasser wegschütten (nicht weiterverwenden!) und die Kichererbsen gründlich abspülen.
Kichererbsen kochen: In einem großen Topf mit frischem Wasser weichkochen. Je nach Frische der Kichererbsen dauert das zwischen 60 und 90 Minuten. Sie sollten weich sein, aber nicht zerfallen.
Kochwasser auffangen: Kichererbsen durch ein Sieb gießen, dabei das Kochwasser auffangen – es wird später für die Konsistenz gebraucht (und kann als Aquafaba auch anderweitig verwendet werden).
Hummus zubereiten: Die warmen Kichererbsen zusammen mit Tahin, Knoblauchzehen, Zitronensaft und -schale sowie Salz in den Mixer geben. Nach und nach Kochwasser hinzufügen, bis eine geschmeidige, glatte Paste entsteht. Ich merke, dass es passt, wenn sich der Mixer flüssig und ohne zu stocken dreht.
Servieren: Den Hummus auf einem flachen Teller verstreichen. Mit einem Löffel Rillen hineindrücken und diese mit gutem Olivenöl füllen. Nach Belieben toppen – frisch gehackte Petersilie rundet alles ab.