Quitten vorbereiten: Quitten mit einem Tuch gründlich abreiben, um den Flaum zu entfernen. Dann vierteln, entkernen und die Stücke sofort in Zitronenwasser legen, damit sie nicht braun werden.
Quitten weich kochen: Quittenstücke mit 150–200 ml Zitronenwasser in einen Topf geben, Deckel auflegen und bei mittlerer Hitze 20–30 Minuten köcheln, bis das Fruchtfleisch weich ist. Hin und wieder umrühren.
Quittenpüree herstellen: Weiche Quitten fein pürieren oder durch ein Sieb streichen. Nach Geschmack mit Ahornsirup und etwas Zimt verfeinern.
Cashews einweichen: Cashews 2–4 Stunden (oder 15 Minuten in heißem Wasser) einweichen und abgießen.
Boden zubereiten: Nüsse, Haferflocken, Datteln, Kokosöl und eine Prise Salz in der Küchenmaschine zu einer formbaren Masse mixen. In eine gefettete Tarteform drücken, gleichmäßig verteilen und den Rand leicht hochziehen. Dann in den Kühlschrank stellen.
Cashew-Creme anrühren: Eingeweichte Cashews mit Quittenpüree, Ahornsirup, Kokosöl und Zitronensaft glatt pürieren, bis eine cremige Masse entsteht.
Tarte zusammensetzen: Die Quitten-Cashew-Creme gleichmäßig auf den vorbereiteten Boden streichen. Mindestens 2 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.
Garnieren & servieren: Mit gehackten Nüssen, Samen oder essbaren Blüten dekorieren und genießen.
Aufbewahren: Im Kühlschrank 3–4 Tage haltbar. Reste am besten vor dem Servieren kurz temperieren lassen.
Tipp: Übrig gebliebenes Quittenpüree in Gläser füllen und im Kühlschrank 1–2 Wochen aufbewahren oder einfrieren. Es lässt sich wunderbar zu einer Quitten-Orangen-Marmelade weiterverarbeiten.