Der Boden: Ich werfe alle Zutaten in meinen Mixer und zerkleinere sie, bis eine klebrige Masse entsteht, die sich gut zusammendrücken lässt. Wenn’s noch zu trocken ist, gebe ich einfach ein paar Datteln oder einen Schuss Wasser dazu. Dann drücke ich die Masse in meine eingefettete Tarteform – gerne mit leichtem Rand. Das Ganze wandert erstmal in den Kühlschrank, während ich die Creme vorbereite.
Die Cheesecake-Schicht: Die Cashews spüle ich gründlich ab und werfe sie mit den restlichen Zutaten in meinen Hochleistungsmixer. Ich mixe so lange, bis eine richtig samtige, glatte Creme entsteht – das dauert je nach Mixer ein bisschen, lohnt sich aber total! Dann streiche ich die Creme auf den Boden und stelle die Form wieder kühl, damit alles schön anzieht.
Beerenliebe obendrauf: Jetzt kommt der Moment für die Deko. Ich nehme die schönsten Beeren, die ich finden kann – aus dem Garten oder aus der Tiefkühltruhe (aufgetaut und gut abgetropft). Die verteile ich ganz locker auf der Cashewschicht. Dazwischen streue ich ein paar essbare Blüten und gehackte Walnüsse – da kann man sich richtig austoben.
Geduld, Baby: Mindestens 4 Stunden lasse ich den Kuchen im Kühlschrank durchziehen – besser über Nacht. Wenn’s schneller gehen muss: 2 Stunden ins Gefrierfach, danach etwas antauen lassen.