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Sven`s veganer Cheesecake mit Cashewcreme & Gartenbeeren

Ein Kuchen, der nicht gebacken, sondern gefühlt wird – roh, cremig, beerig und ganz im Einklang mit dem Sommer.
Servings 1 Kuchen
Vorbereitungszeit 1 Stunde
Zubereitungszeit 40 Minuten
4 Stunden

Kochutensilien

  • 1 Schneidebrett
  • 1 Messer für Datteln, Deko etc.
  • 1 Hochleistungsmixer
  • 1 Schüssel + Sieb zum Einweichen und Abspülen der Cashews
  • 1 Tarteform oder Springform ca. 22 cm Durchmesser
  • 1 Löffel oder Teigschaber zum Glattstreichen

Zutaten

Für den Boden

  • 200 Gramm Haferflocken zart oder grob, je nach Wunsch
  • 160 Gramm Nüsse z. B. Mandeln, Walnüsse oder Haselnüsse
  • 10 weiche Datteln entsteint
  • 3 EL Kokosöl geschmolzen
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Zimt oder Vanille Optional:

Für die Cheesecake-Schicht

  • 300 Gramm Cashewkerne über Nacht eingeweicht oder 1 Stunde in heißem Wasser
  • 100 ml Kokosmilch oder andere pflanzliche Sahne
  • 80 ml Ahornsirup oder Reissirup
  • 2 EL Zitronensaft + etwas Abrieb
  • 1 TL Vanilleextrakt oder Vanillepulver
  • 50 g Kokosöl geschmolzen – für die Festigkeit
  • eine kleine Prise Salz für den Geschmack Optional

Für das Erdbeer-Topping

  • 250 Gramm Beeren frisch oder aufgetaute TK-Beeren
  • Wallnüsse
  • Essbare Blüten

Anleitungen

  • Der Boden: Ich werfe alle Zutaten in meinen Mixer und zerkleinere sie, bis eine klebrige Masse entsteht, die sich gut zusammendrücken lässt. Wenn’s noch zu trocken ist, gebe ich einfach ein paar Datteln oder einen Schuss Wasser dazu. Dann drücke ich die Masse in meine eingefettete Tarteform – gerne mit leichtem Rand. Das Ganze wandert erstmal in den Kühlschrank, während ich die Creme vorbereite.
  • Die Cheesecake-Schicht: Die Cashews spüle ich gründlich ab und werfe sie mit den restlichen Zutaten in meinen Hochleistungsmixer. Ich mixe so lange, bis eine richtig samtige, glatte Creme entsteht – das dauert je nach Mixer ein bisschen, lohnt sich aber total! Dann streiche ich die Creme auf den Boden und stelle die Form wieder kühl, damit alles schön anzieht.
  • Beerenliebe obendrauf: Jetzt kommt der Moment für die Deko. Ich nehme die schönsten Beeren, die ich finden kann – aus dem Garten oder aus der Tiefkühltruhe (aufgetaut und gut abgetropft). Die verteile ich ganz locker auf der Cashewschicht. Dazwischen streue ich ein paar essbare Blüten und gehackte Walnüsse – da kann man sich richtig austoben.
  • Geduld, Baby: Mindestens 4 Stunden lasse ich den Kuchen im Kühlschrank durchziehen – besser über Nacht. Wenn’s schneller gehen muss: 2 Stunden ins Gefrierfach, danach etwas antauen lassen.
Gericht: Dessert
Küche: Gesund
Keyword: Agaviendicksaft, Beeren, Cashwnüsse, Datteln, Kokosmilch, Kokosöl, Nüsse, Zitronen